F@3N

F@3N

Um was es mir geht

Im Jahr 2017 habe ich mich dazu entschlossen die Windows-Plattform endgültig zu verlassen.

Als Spieleplattform konzentriere ich mich nun voll auf Linux.
Mit all den ganzen Vor- und Nachteilen.

Update: Siehe Post vom 17.06.2017 unter Neuigkeiten.

Weiterhin ist es nicht Ausgeschlossen das es noch Einträge zu anderen Themen gibt. In erster Linie aber soll es um das Spielen mit Linux und jetzt auch um Playstation 4 gehen.

Was bedeutet faen?
Das Wort kommt aus dem norwegischen. Es steht für verflucht oder auch Scheiße. Zwei Bedeutungen die, zumindest mir, beim Spielen im besten Fall (nur) durch den Kopf gehen.

Nur Faen hört sich doch viel netter an, oder?

The Darkside Detective

Linux-SpielenPosted by Dodger 15 Aug, 2017 19:43:48

The Darkside Detective ist ein weiteres Point and Click Abenteuerspiel im Pixeldesign. Das Spiel ist sehr statisch, was bedeutet das unsere Figuren sich nicht, wie gewohnt, bewegen. Man kann sich das ganze so vorstellen wie ein Schaufenster. Die Szenen sind mehr oder weniger fix. Es ändert sich natürlich was an der Szene wenn mit Umgebung interagiert wird.


Das heißt also nicht das es keine Bewegung im Spiel gibt, nur sind diese recht spärlich im ganzen Spiel verteilt.
Ließt sich jetzt vielleicht langweilig. Doch wird das ganze ganz gut durch, im positiven Sinn, haarsträubende Dialoge und die sechs Geschichten getragen.
Auch die Hintergrundmusik unterstützt das Geschehen so hervorragend, das es das Fehlen einer Synchronisation verschmerzbar macht. Das Spiel ist nur in englischer Sprache verfügbar.
Gespielt wird wie in der altbekannter Adventure Manier. Wir haben ein Inventar können dort und in der Umgebung Gegenstände aufnehmen und kombinieren.

In TDD sind wir der Detektiv Francis McQueen und gemeinsam mit unserem Partner Officer Dooley haben wir sehr skurrile, mysteriöse Fälle zu lösen. Es sind im ganzen sechs Stück. Jede davon ist eine eigene in sich abgeschlossene Geschichte. Neben Entführung und das Einsammeln von Plagegeister bieten die insgesamt 6 Fälle mit einer gesamt Spielzeit von gut 5-6 Stunden viel Spaß.



Mir hat das Abenteuer mit den beiden viel Freude bereitet. Der Preis von 11,49 € ist durchaus in Ordnung (im Gegensatz zu z.B. Calmwaters).

Die Rätsel sind meiner Meinung nach nicht so schwer, es geht recht geradlinig durch das Geschehen. Auch sind die Möglichkeiten nicht so groß, so das man auch mit ausprobieren recht zügig voran kommt.

Also wer Lust auf ein kurzweiliges, spaßiges Pixelabenteuer hat, kann zuschlagen.

Das Programm ist hier bei Steam zu bekommen.


Das war es für mich erstmals mit The Darkside Detective.
Weiter geht es demnächst.

Bis dahin,

Dodger





  • Comments(0)//www.faen.nu/#post11

Scanner Sombre [Beta]

Linux-SpielenPosted by Dodger 30 Jul, 2017 18:06:18
Bei Scanner Sombre handelt es sich um einen sogenannten Walkingsimulator. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Höhlenforschers. Mit Hilfe des LIDAR Scanners und einer VR Brille geht dann das erforschen los.

Der Handscanner wirft Strahlen aus mit der die Umgebung, in verschiedenen Farben, sichtbar wird.

Das ganze erinnert an eine Wärmebildkamera. Rot wird die nahe Umgebung dargestellt. Dann gibt es noch gelb und grün bis zu blau das das am weiteste entfernte Darstellt.


Hört sich vielleicht seltsam an, funktioniert aber ganz gut um voran zukommen. So läuft man also durch das Höhlensystem und macht den Weg mit Hilfe des Werkzeugs sichtbar.

Viel passiert allerdings nicht. Der Charakter gibt ab und an ein paar Sätze von sich (keine Synchronisation) und der Scanner nimmt ab und an Ereignisse wahr, welche aber weder zur Spannung beitragen oder gruselig wirken. Das geht dann bis zum Ende so weiter.

Laut Steam habe ich rund 2,5 Stunden an Spielzeit in Scanner Sombre verbracht. Während dieser Zeit ist das Spiel einmal abgestürzt, für eine Beta nicht schlecht. Einen Fehler der weder durch Neustart verschwand war die Einblendung des erfolgreichen Update des Scanners.











Die Frame Rate war in Ordnung, in der Regel nie unter 50. Es gab zwei Stellen kurz vor Ende des Spiels an dem die Rate in den Keller ging bis auf 11. Aber sonst alles im grünen Bereich.

Das größte Problem für mich war, das nicht viel passiert. Man läuft das ganze runter und wird am Ende doch noch mit einer guten Endsequenz belohnt. Nachdem ersten durchspielen erwartet einem ein New Game+ was mich aber nicht zu einem weiteren Durchgang motivieren kann.

Scanner Sombre sieht schön aus aber bietet wenig. Die paar Sätze z.B. die im Spiel fallen hätte man doch Synchronisieren können. Das hätte mehr zur Atmosphäre beigetragen.

Das Spiel kann man hier im Steamstore bekommen, muss dann aber über den Beta Reiter das Spiel für Linux zugänglich machen.

Das war es für mich hier weiter geht es demnächst.

Bis dahin, Dodger









  • Comments(0)//www.faen.nu/#post10

Calm Waters - Das Ende

Linux-SpielenPosted by Dodger 09 Jul, 2017 10:02:16
Raus das war ja einfach.

Aus der Zelle raus zukommen war dann doch ganz einfach. Man muss nur Manccini lang genug nerven. Allerdings erfolgt danach, ich nenne es mal, ein Quicktime Event.
Hat man auch das geschafft, geht es in guter alter Adventure Manier weiter. Das man kurz als Michelle spielt ändert daran nichts, warum auch?
Auf der Insel geht es dann auch recht schnell dem Ende entgegen. Was einem davon trennt sind zwei Rätsel und ein weiterer Quicktime Event.
Der Trash-Faktor wird auch bis zum Schluss beibehalten.
(Beleuchtung wurde von mir geändert im Spiel ist es viel dunkler)

Nach 3 Stunden Spielzeit, gescheitere Leute brauchen weniger, sieht man auch die Credits und das Spiel beendet sich selber.

Fazit:
Hat mir das Spiel Spass gemacht? Gute Frage, ich für meinen Teil fand es befriedigend es zu beenden. Backlog minus eins. Die Story ist sehr dünn und bietet nichts neues. Die Sprecher und die Grafik haben das Niveau eines B oder C Films.
Der Preis der momentan auf Steam verlangt wird, 12,99 Euro, finde ich schon sehr dreist, wenn man die Spielzeit und Präsentation bedenkt.

Also empfehlen kann ich es nicht. Es sei den man steht auf die dargebotene Art oder kauft es bei einem Verkaufsangebot.

Erwähnen muss ich noch das es unter Manjaro Linux nur im Fenstermodus lief. Im Vollbild ging das Spiel mangels Mauszeiger nicht zu starten.

Das war es mit Calm Waters.

Hier ist der Link zum Steamstore falls wirklich benötigt.

Weiter geht es demnächst.

Bis dahin, Dodger.





  • Comments(0)//www.faen.nu/#post8

Calm Waters

Linux-SpielenPosted by Dodger 02 Jul, 2017 15:42:21

Bei Calm Waters handelt es sich um ein klassisches Point and Click Advenutre. Die Mechaniken sind wie eh und je. Man hat ein Inventory Leiste, kombiniert Gegenstände und so weiter.
Erwähnenswert ist, dass es unter Linux bei mir nur im Fenstermodus zu spielen ist. Im Fullscreen geht aufgrund des Fehlens eines Mauszeigers nichts.

Grafik und Ton sind zweckmässig und versprühen einen trashigen Charme und ist komplett in englisch.
Da es sich um eine Indie Produktion handelt war ich aber doch froh, das es eine englischsprachige Vertonung gibt.



Die Geschichte ist nicht sonderlich originell und schnell erzählt. Nach einem Schicksalsschlag gehen auf eine Insel um dort Urlaub zumachen um das was geschehen ist zu vergessen.
Es dauert aber nicht lange bis wir in Ereignisse hineingezogen werden die nicht so richtig mit Erholung im Einklang stehen. Menschen verschwinden.

Nach rund 2 Stunden Spielzeit bin ich dann auch erst mal im Knast gelandet, und habe keine Idee wie es weitergeht. Der Weg dahin war mit den üblichen Mechaniken die man von dieser Sorte Spiel erwarten kann gepflastert.

Gespannt bin ich wie es weit geht aber mehr davon beim nächsten mal.

Bis dahin,
Dodger

  • Comments(0)//www.faen.nu/#post7

Pinstripe

Linux-SpielenPosted by Dodger 02 Jul, 2017 15:19:38

Pinstripe das Ende von Runde zwei.


Nach einer längeren Pause hab ich Heute Pinstripe nochmal beendet.
Gespannt war ich was es mit dem silbernen Schlüssel auf sich hat, bzw. was hinter den Türen verborgen ist.
Um es kurz zumachen, der silberne Schlüssel öffnet Bereiche in denen Kickstarter Unterstützer ab einem bestimmten Level erwähnt werden. Daneben gibt es noch einige Kristalle zu finden die es leichter machen das Ticket zu bezahlen.
Ansonsten bleibt alles beim alten. Ein in Anführungszeichen anderes Ende
kann man erreichen, wenn man sich in den Dialogen für eine Seite der Art zu Antworten entscheidet.

Es bleiben am Ende noch verschlossene Türen zurück. Daher ist es nicht verwunderlich das man zum Schluss den goldenen Schlüssel erhält.

Wann ich mich allerdings zu Runde drei aufmache kann ich noch nicht sagen, möchte das aber irgendwann tun.

Bis dahin,

Dodger


P.S. Vergessen, Pinstripe kann man hier beziehen: Steamstore







  • Comments(0)//www.faen.nu/#post6

Pinstripe

Linux-SpielenPosted by Dodger 28 May, 2017 14:40:50

Das schnelle Ende.
Nach insgesamt 4 Stunden war ich doch recht bald fertig mit dem Spiel. Das zweite Gebiet war wesentlich kleiner als der Startbereich.



Die Rätsel sind, bis auf eines, die gleichen wie im ersten Level.
Das ist nicht negativ gemeint, bedeutet das diese ganz entspannt
gelöst werden können.

Hat man dann soweit alles erledigt um die Tochter zu retten, steht
der Endkampf gegen Pinstripe an. Sicher keine Überraschung.
Wie alles im Spiel ist auch dieser eher einfach und sollte einem
vor keine allzu große Probleme stellen.
Hat man auch das geschafft kommt der obligatorische Abspann.
Ich habe allerdings den Verdacht das es mindestens zwei Enden gibt.

Man erhält nachdem ersten beenden die Möglichkeit nochmal
im Adventure Plus Modus zu spielen. Um die Motivation dazu noch
etwas anzukurbeln bekommt man einen Schlüssel. In meinem Fall
einen goldenen.
Ich war der Ansicht man bekommt diese (es gibt noch Silber) im
ersten Durchlauf.



Also mach ich mich ein weiteres mal auf den Weg. Mal sehen was
mit dem Schlüssel noch zu erreichen ist. Auch um zu sehen ob
meine Vermutung, es gibt mehr als ein Ende, stimmt.

Das soll es wieder mal gewesen sein für Pinstripe.

Weiter geht es demnächst,

bis dahin Dodger.





  • Comments(0)//www.faen.nu/#post4

Pinstripe

Linux-SpielenPosted by Dodger 22 May, 2017 14:28:46

Pinstripe

Die ersten drei Stunden. Kann Spoiler enthalten.

Bei Pinstripe handelt es sich um einen Plattformer
mit Action, Rätsel und Erkundungselementen.
Die Story auf den kleinsten Punkt gebracht lautet,
Tochter entführt und wir holen sie zurück.
Allerdings scheint da noch etwas mehr als nur das
im Spiel zu stecken.

Der Actionteil in Pinestripe besteht, wie bei dieser
Art Spiel üblich, aus Springen und später auch
schießen.

Rätsel kommen in verschiedenen Variationen daher.
In den ersten Stunden habe ich vier verschiedene
Arten davon vom Spiel zum Lösen bekommen.
Diese sind nicht sonderlich schwer und nerven auch
nicht.

Das erforschen Bestand natürlich, fürs erste, Hauptsächlich
daraus das Gebiet und die Möglichkeiten die es hier gibt
zu erkunden.
Auch ist es eine gute Idee am Bildschirmrand
raus zulaufen. Manchmal ist das aber erst möglich wenn
man die Möglichkeit zum schießn hat.
Orte die zuerst nicht zu erreichen sind wird man später
im gleichen Level dank neuer Mechanik erreichen können.
Hier haben wir es meiner Meinung nach mit einem
charmanten Backtracking zu tun.

Soweit zu Pinstripe.

Weiter geht es demnächst,

bis dahin Dodger

  • Comments(0)//www.faen.nu/#post3

Mad Max

Linux-SpielenPosted by Dodger 01 May, 2017 01:17:39

Mad Max

In 72 Stunden, ein kleiner Rückblick.

Sage und schreibe 72 Stunden hat es gedauert bis ich Mad Max durchgespielt hatte. An und für sich war das nie so richtig geplant. Ich startete Mad Max, fuhr und prügelte mich etwas durch die Welt und mit einem mal waren die ersten 6 und mehr Stunden vergangen.

Nur hab ich in der meisten Zeit quasi wenig bis gar nichts in Sachen Hauptquest gemacht. Das Ging dann soweit, das ich Max schon weit vor dem Endspiel auf das Maximale Level hochgespielt hatte.
Dadurch litt auch die Story für mich da diese in der meisten Spielzeit nicht vorhanden war.
Trotzdem bin ich dann doch zufrieden gewesen, wie die Hauptgeschichte verlief. Wenigstens sobald ich mich dann endlich auf die dazugehörigen Missionen konzentriert hatte. Ich finde das Ende geht durchaus in Ordnung.

Wie ich auf 72 Stunden gekommen bin, kann ich mir auch nicht erklären.

Das Spiel an sich ist nicht sonderlich Abwechslungsreich gewesen. Der Verlauf pro Gebiet ist immer gleich. Außenposten erobern, Insignien einreisen, Konvois stoppen.. Das Hauptquartier im Gebiet mit Erweiterungen aufpeppen.

Die Gründe das mich das Spiel solange bei der Stange hielt waren sicher der einfache Zugang. Das fahren hat Spaß gemacht. Das kämpfen vom Auto aus auch. Die Kämpfe ohne Fahrzeug waren im Still der Batman Serie und auch kein Hexenwerk. Natürlich auch der Antrieb das nächste Upgrade für das Fahrzeug zu bekommen.

Mad Max habe ich damals in einem Steamsale gekauft und ist das Geld auf jeden Fall wert gewesen. Ein positiver Nebeneffekt war auch das ich die ganzen 72 Stunden mit dem Steam-Controller gespielt habe. Ich habe Mad Max und den Controller zu schätzen gelernt.

Das war der kleine Rückblick zu Mad Max.

Weiter wird es mit einem Logbuch zu Pinstripe gehen.

Bis dahin, Dodger



  • Comments(0)//www.faen.nu/#post2