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The Signal from TölvaLinux-Spielen

Posted by Dodger 16 Dec, 2017 11:34:31


Die Handlung:

In einer weit entfernten Zukunft reisen verschiedene Roboterfraktionen durch das Weltall und durchsuchen die Reste uralter Zivilisation. Auf dem Planeten Tölva, unter dem Schatten von riesigen verlassenen Kriegsmaschinen, fanden Sie etwas.
Was ist die Quelle des Signals? Wird das auffinden der Quelle zu Erleuchtung oder zu etwas noch finsteren führen?
Wir kapern eine Drohne und machen uns selbst auf die Suche.

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Das Spiel:

Bei The Sginal From Tölva handelt es sich um ein Openworld-Spiel aus der Ego Perspektive. Man übernimmt eine Drohne, mit der man das Gebiet erforscht. Während man zu Beginn noch alleine unterwegs ist, hat man im Laufe des Spiels die Möglichkeit Begleiter mitzunehmen.

Da es auf dem Planeten noch andere Gruppen gibt, die einem nicht freundlich gesinnt sind, hat man auch diverse Waffen um sich zur wehr zu setzen.
Die Bewaffnung besteht aus einem nicht austauschbaren Revolver und drei weitere
Klassen von der man immer nur zwei mitnehmen kann so wie einem Spezialwerkzeug.
Von diesen gibt es dann noch Varianten in Sachen Schaden, Reichweite, Zieloptik etc.
Die verschiedene Arten sind:

- Eine Beamwaffe für Nahkampf
- Eine SMG für mittlere Distanz
- Eine Railgun für größere Entfernung
- Spezialwerkzeug zum rekrutieren von Begleitern

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Sonstiges:
- Rüstung für bestimmte Gebiete (z.B. radioaktiv)
- Schilde
- Sonderfertigkeiten

Unter Sonderfertigkeiten gibt es so was wie, Flugdrohne anfordern oder Begleiter heilen und noch ein paar Sachen mehr. Diese Funktionen müssen sich nach dem Benutzen wieder aufladen.

Waffen, Ausrüstung, Schilde und Sonderfertigkeiten werden im Spiel in Basen über ein Terminal gekauft. Die Währung nennt sich Ressource und kann in der Welt aufgesammelt werden.

Es gibt im weitesten Sinne ein Schnellreise Funktion. Auf der Karte kann man eigene Bunker oder Landepunkt auswählen und sich mit F dorthin Teleportieren lassen. Hilft
auch falls man feststeckt.
Daraus ergibt sich auch die einzige Konsequenz die bei einem Verlust einer Drohne
entsteht. Der Verlust von Zeit um wieder dorthin zukommen wo man war.

Die Handlung wird über Texte, die beim Scannen von Artefakten gefunden werden müssen, erzählt. Diese Artefakte und Datenblöcke können leichter mit dem Scanmodus gefunden werden. Ab und an kommen auch noch Meldungen vom Schiff, auch in Textform. Sonst bleibt es dem Spieler überlassen aus dem gesehen seine Schlüsse zu ziehen.

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Nach rund 9 Stunden und dem Lesen der Nachrichten muss ich sagen das ich nicht sonderlich viel mehr erfahren habe. Kann natürlich sein das die alles aufklärende
Nachricht noch darauf wartet gefunden zu werden. Mal sehen.

Fazit:
Eine schön gestaltete Welt unterlegt mit passender Musik. Eine Steuerung die sich anpassen lässt, der Steamcontroller funktioniert auch. Dagegen stehen verschwurbelte Infos die nicht viel hergeben, bis jetzt.

Ich werde dran bleiben und das Signal finden.

Dodger





Stand der DingePlaystation

Posted by Dodger 19 Nov, 2017 14:15:16

Kleines Update was im Moment in Sachen PS4 so Sache ist.

Vor einiger Zeit habe ich Dishonored2 erfolgreich(chaotisch) durchgespielt. Das Spiel war soweit ganz in Ordnung, der große Knaller war es aber nicht.

Gespielt habe ich als Corvo Attano, wobei die Unterschiede zwischen Emily und Corvo nicht groß sein soll.

Irritiert hat mich das jeder Ort ein Level darstellt, welches einmal beendet nicht mehr zu betreten war. Auch empfand ich das diese zum Großteil nicht sehr weitläufig waren. Was in einem Haus noch zu erklären ist (obwohl die Häuserlevel größer sind als die Stadtgebiete), fühlt sich ein Stadt(teil) Level dann schon wieder sehr minimalistisch für mich an. Da passen finde ich die Proportionen nicht.
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Das Spielgefühl war wie zu erwarten, erst mit mehr Power war das Spiel auf meine ungewollte, chaotische Weise spielbar. Ausgebaut hatte ich Blink, Bend Time, Dark Vission und Shadow Kill. Das Bauen von Runen war ganz praktisch. Von den Waffen habe ich die Armbrust weitgehend ausgebaut.
Mit dieser Ausstattung war ich dann so gut im laufe des Spiels aufgestellt, das ich selbst als immer noch Controller Anfänger keine Probleme mehr hatte.

Die Gestaltung der Gebiete die Geschichten haben mir im großen und ganzen Gefallen. Was ich immer sehr gut finde ist, wenn Zwischensequenzen nahtlos, ohne die Darstellungsart, in der Handlung integriert sind.
Für gewiefte Spieler hat Dishonored2 sicher einen Wiederspielwert. Für mich ist das Thema erst mal abgeschlossen.

The LAst Of Us RM ist mein aktuelles PS4 Spiel. Der Einstieg war wieder mit viel fluchen verbunden, aber ich erkenne Fortschritte. Das nutzen von Gegenständen geht besser wenn auch nicht perfekt. Da bin ich gespannt wie ich weiter durch das Geschehen komme.
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Zu guter Letzt, ich hab einen zweiten Dualshock4 gekauft. Kein warten mehr bis der Controller wieder aufgeladen ist smiley


Im Fall der FälleKontakt

Posted by Dodger 28 Sep, 2017 09:43:23

Zu erreichen bin ich per E-Mail sowie Twitter oder natürlich hier per Kommentar.


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FPS - Der UnterschiedPlaystation

Posted by Dodger 28 Sep, 2017 09:16:51

Es gibt FPS die sind, für mich, mit Controller spielbar und es gibt die Sorte da rühre ich keins mehr auf der Konsole an.
In den letzten Monaten habe ich mich erfolgreich durch Prey, Bioshock2 und den DLC dazu gespielt. Diese hatten nach einer gewissen Einspielphase großen Spaß gemacht.
Das negative Beispiel ist Wolfenstein - the new order gewesen. Auch das hab ich dann doch endlich zu Ende gebracht. Nur so richtig souverän hab ich mich mit der Steuerung nie gefühlt. Es war auch das Spiel mit dem höchsten Frust-Faktor. Mit Maus und Tastatur Kombination wäre Wolfenstein eine viel bessere und flüssigere Spielerfahrung gewesen.

Aber was macht den einen Shooter spielbar für mich und den anderen nicht?

Es liegt nicht nur an der Steuerung per se . Es liegt an den Möglichkeiten die mir das Spiel bietet um die Nachteile des Controllers auszugleichen.
In Bioshock2 habe ich meine Plasmide und im DLC zusätzlich noch bis zu zwei Drohnen die sehr hilfreich sind. In Prey habe ich so viele Möglichkeiten mit Sonderfähigkeiten die Trägheit der Steuerung zu umgehen. Da funktioniert es für mich.
Auch im vor kurzem Angefangenen Dishonored 2 wird mit dem Ausbau der Fähigkeiten der Ablauf deutlich erleichtert.
Sicher bei allen genannten Titel muss man sich erst soweit vorspielen um die Annehmlichkeiten zu erhalten, bis dahin liegt es mit Wollfenstein quasi auf Augenhöhe. Aber wenn der Punkt erreicht ist, ist das Spielerlebnis für mich auf einem weit höherem Niveau.

Wer bis hierhin durchgehalten hat dürfte klar sein was das Problem bei Wolfenstein für mich ist.

Wenn nicht hier die Auflösung:
Wolfenstein ist FPS pur bei dem es auf Reaktion ankommt, die ich auf einer Konsole nicht in der Lage bin zu erbringen. Ich frage mich auch wie DOOM ohne Maus und Tastatur sein würde, wahrscheinlich noch schlimmer als Wolfenstein.

Aber das werde ich sicher niemals herausfinden.

So das war es erst mal mit meinem Gejammer .

Weiter geht es demnächst,

bis dahin Dodger






The Darkside DetectiveLinux-Spielen

Posted by Dodger 15 Aug, 2017 19:43:48


The Darkside Detective ist ein weiteres Point and Click Abenteuerspiel im Pixeldesign. Das Spiel ist sehr statisch, was bedeutet das unsere Figuren sich nicht, wie gewohnt, bewegen. Man kann sich das ganze so vorstellen wie ein Schaufenster. Die Szenen sind mehr oder weniger fix. Es ändert sich natürlich was an der Szene wenn mit Umgebung interagiert wird.

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Das heißt also nicht das es keine Bewegung im Spiel gibt, nur sind diese recht spärlich im ganzen Spiel verteilt.
Ließt sich jetzt vielleicht langweilig. Doch wird das ganze ganz gut durch, im positiven Sinn, haarsträubende Dialoge und die sechs Geschichten getragen.
Auch die Hintergrundmusik unterstützt das Geschehen so hervorragend, das es das Fehlen einer Synchronisation verschmerzbar macht. Das Spiel ist nur in englischer Sprache verfügbar.
Gespielt wird wie in der altbekannter Adventure Manier. Wir haben ein Inventar können dort und in der Umgebung Gegenstände aufnehmen und kombinieren.

In TDD sind wir der Detektiv Francis McQueen und gemeinsam mit unserem Partner Officer Dooley haben wir sehr skurrile, mysteriöse Fälle zu lösen. Es sind im ganzen sechs Stück. Jede davon ist eine eigene in sich abgeschlossene Geschichte. Neben Entführung und das Einsammeln von Plagegeister bieten die insgesamt 6 Fälle mit einer gesamt Spielzeit von gut 5-6 Stunden viel Spaß.


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Mir hat das Abenteuer mit den beiden viel Freude bereitet. Der Preis von 11,49 € ist durchaus in Ordnung (im Gegensatz zu z.B. Calmwaters).

Die Rätsel sind meiner Meinung nach nicht so schwer, es geht recht geradlinig durch das Geschehen. Auch sind die Möglichkeiten nicht so groß, so das man auch mit ausprobieren recht zügig voran kommt.

Also wer Lust auf ein kurzweiliges, spaßiges Pixelabenteuer hat, kann zuschlagen.

Das Programm ist hier bei Steam zu bekommen.


Das war es für mich erstmals mit The Darkside Detective.
Weiter geht es demnächst.

Bis dahin,

Dodger





Scanner Sombre [Beta]Linux-Spielen

Posted by Dodger 30 Jul, 2017 18:06:18

Bei Scanner Sombre handelt es sich um einen sogenannten Walkingsimulator. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Höhlenforschers. Mit Hilfe des LIDAR Scanners und einer VR Brille geht dann das erforschen los.

Der Handscanner wirft Strahlen aus mit der die Umgebung, in verschiedenen Farben, sichtbar wird.

Das ganze erinnert an eine Wärmebildkamera. Rot wird die nahe Umgebung dargestellt. Dann gibt es noch gelb und grün bis zu blau das das am weiteste entfernte Darstellt.

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Hört sich vielleicht seltsam an, funktioniert aber ganz gut um voran zukommen. So läuft man also durch das Höhlensystem und macht den Weg mit Hilfe des Werkzeugs sichtbar.

Viel passiert allerdings nicht. Der Charakter gibt ab und an ein paar Sätze von sich (keine Synchronisation) und der Scanner nimmt ab und an Ereignisse wahr, welche aber weder zur Spannung beitragen oder gruselig wirken. Das geht dann bis zum Ende so weiter.

Laut Steam habe ich rund 2,5 Stunden an Spielzeit in Scanner Sombre verbracht. Während dieser Zeit ist das Spiel einmal abgestürzt, für eine Beta nicht schlecht. Einen Fehler der weder durch Neustart verschwand war die Einblendung des erfolgreichen Update des Scanners.


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Die Frame Rate war in Ordnung, in der Regel nie unter 50. Es gab zwei Stellen kurz vor Ende des Spiels an dem die Rate in den Keller ging bis auf 11. Aber sonst alles im grünen Bereich.

Das größte Problem für mich war, das nicht viel passiert. Man läuft das ganze runter und wird am Ende doch noch mit einer guten Endsequenz belohnt. Nachdem ersten durchspielen erwartet einem ein New Game+ was mich aber nicht zu einem weiteren Durchgang motivieren kann.

Scanner Sombre sieht schön aus aber bietet wenig. Die paar Sätze z.B. die im Spiel fallen hätte man doch Synchronisieren können. Das hätte mehr zur Atmosphäre beigetragen.

Das Spiel kann man hier im Steamstore bekommen, muss dann aber über den Beta Reiter das Spiel für Linux zugänglich machen.

Das war es für mich hier weiter geht es demnächst.

Bis dahin, Dodger









Spielekontroller / FPS / StatusPlaystation

Posted by Dodger 09 Jul, 2017 10:31:08

Es geht voran.

Nach ein paar Wochen mit vielem Fluchen und Speichern, bin ich der Meinung das es langsam besser wird.
Klar, wenn man mittlerweile Jahrzehnte FPS mit Maus und Tastatur gespielt hat, dauert es mit der Umgewöhnung. Doch ich nehme Verbesserungen wahr, perfekt ist es noch nicht aber mal weitersehen.

Ach ja, das Spielen auf der Couch ist auch recht angenehmsmiley.

Bis dahin,

Dodger





Calm Waters - Das EndeLinux-Spielen

Posted by Dodger 09 Jul, 2017 10:02:16

Raus das war ja einfach.

Aus der Zelle raus zukommen war dann doch ganz einfach. Man muss nur Manccini lang genug nerven. Allerdings erfolgt danach, ich nenne es mal, ein Quicktime Event.
Hat man auch das geschafft, geht es in guter alter Adventure Manier weiter. Das man kurz als Michelle spielt ändert daran nichts, warum auch?
Auf der Insel geht es dann auch recht schnell dem Ende entgegen. Was einem davon trennt sind zwei Rätsel und ein weiterer Quicktime Event.
Der Trash-Faktor wird auch bis zum Schluss beibehalten.
Blog image (Beleuchtung wurde von mir geändert im Spiel ist es viel dunkler)

Nach 3 Stunden Spielzeit, gescheitere Leute brauchen weniger, sieht man auch die Credits und das Spiel beendet sich selber.

Fazit:
Hat mir das Spiel Spass gemacht? Gute Frage, ich für meinen Teil fand es befriedigend es zu beenden. Backlog minus eins. Die Story ist sehr dünn und bietet nichts neues. Die Sprecher und die Grafik haben das Niveau eines B oder C Films.
Der Preis der momentan auf Steam verlangt wird, 12,99 Euro, finde ich schon sehr dreist, wenn man die Spielzeit und Präsentation bedenkt.

Also empfehlen kann ich es nicht. Es sei den man steht auf die dargebotene Art oder kauft es bei einem Verkaufsangebot.

Erwähnen muss ich noch das es unter Manjaro Linux nur im Fenstermodus lief. Im Vollbild ging das Spiel mangels Mauszeiger nicht zu starten.

Das war es mit Calm Waters.

Hier ist der Link zum Steamstore falls wirklich benötigt.

Weiter geht es demnächst.

Bis dahin, Dodger.