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Spielen ohne Microsoft

Anfang 2017 habe ich mich dazu entschlossen die Windows-Plattform endgültig zu verlassen.

Als Spieleplattform wollte ich mich nun voll auf Linux konzentrieren.
Mit all den ganzen Vor- und Nachteilen.

Update: Siehe Post vom 17.06.2017 unter Neuigkeiten.

Weiterhin ist es nicht Ausgeschlossen das es noch Einträge zu anderen Themen gibt. In erster Linie aber soll es um das Spielen mit Linux und jetzt auch um Playstation 4 gehen.

Was bedeutet faen?
Das Wort kommt aus dem norwegischen. Es steht für verflucht oder auch Scheiße. Zwei Bedeutungen die, zumindest mir, beim Spielen im besten Fall (nur) durch den Kopf gehen.

Deus Ex: Mankind Divided

Linux-SpielenPosted by Dodger 04 Feb, 2018 19:02:58

Durchgespielt mit mehr als 30 Stunden Spielzeit Deus Ex: Mankind Divided. Das Spiel, welches auf meinem alten Phenom aufgrund mangelten SSSE3, nicht lief.
Mit meinem neuen Rechner hat es mich glatt vom Hocker gehauen.

Mankind Divided hat mich von der Gestaltung (viele Details in der Spielwelt) und der sehr guten musikalischen Seite überzeugt. Es gibt viel zu tun neben der Hauptgeschichte. Die Nebenaufgaben fand ich alle interessant und wert zu lösen. Es gab sogar eine Art klassischen Kriminalfall zu klären.

Die Kritik das die Story am Ende einfach so aufhört kann ich nicht ganz verstehen. Will aber, an dieser Stelle, auch nichts verraten.
Ich war mit dem Schluss zufrieden. Allerdings hatte dieser das Potential für einen weiteren Teil oder DLC.



Ich würde das letzte Deus Ex auf jeden Fall empfehlen. Die Spielzeit passt, die Grafik finde ich ist heute noch sehr gut. Im Zweifelsfall auf einen Sonderverkauf warten.

Dodger





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Half-Life C.A.G.E.D.

Linux-SpielenPosted by Dodger 26 Dec, 2017 23:01:48
Vor kurzem ist C.A.G.E.D., eine Modifikation basierend auf der Half-Life Engine, für Linux erschienen. Das Spiel hat nichts mit dem Half-Life Universum zu tun. Es geht einfach darum aus einer Gefangenschaft zu entkommen.



Das Geschehen verläuft geradlinig. Man hat, fast, das übliche Setup an Waffen wie man sie aus dem Ursprünglichen Spiel kennt. Die Ausnahme findet man aber recht schnell am Anfang.
Die Grafik ist wie man sie seit jeher kennt, die Musik im Spiel ganz ok. Für eine kostenlose Mod und einer Spielzeit von gut 2 Stunden kann man nichts falsch machen.
Es wird auch die Möglichkeit angeboten mit Kommentaren der Entwickler zu spielen.
Ich fand es mal wieder interessant etwas mit der alten Grafik-Engine zu spielen.
Mir hat es gefallen. Ein nettes mit Nostalgie verbundenes Häppchen.

Wer den Ausbruch selber durchführen möchte, findet C.A.G.E.D. bei Steam zum runter laden.

Dodger






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The Signal from Tölva

Linux-SpielenPosted by Dodger 16 Dec, 2017 11:34:31

Die Handlung:

In einer weit entfernten Zukunft reisen verschiedene Roboterfraktionen durch das Weltall und durchsuchen die Reste uralter Zivilisation. Auf dem Planeten Tölva, unter dem Schatten von riesigen verlassenen Kriegsmaschinen, fanden Sie etwas.
Was ist die Quelle des Signals? Wird das auffinden der Quelle zu Erleuchtung oder zu etwas noch finsteren führen?
Wir kapern eine Drohne und machen uns selbst auf die Suche.




Das Spiel:

Bei The Sginal From Tölva handelt es sich um ein Openworld-Spiel aus der Ego Perspektive. Man übernimmt eine Drohne, mit der man das Gebiet erforscht. Während man zu Beginn noch alleine unterwegs ist, hat man im Laufe des Spiels die Möglichkeit Begleiter mitzunehmen.

Da es auf dem Planeten noch andere Gruppen gibt, die einem nicht freundlich gesinnt sind, hat man auch diverse Waffen um sich zur wehr zu setzen.
Die Bewaffnung besteht aus einem nicht austauschbaren Revolver und drei weitere
Klassen von der man immer nur zwei mitnehmen kann so wie einem Spezialwerkzeug.
Von diesen gibt es dann noch Varianten in Sachen Schaden, Reichweite, Zieloptik etc.
Die verschiedene Arten sind:

- Eine Beamwaffe für Nahkampf
- Eine SMG für mittlere Distanz
- Eine Railgun für größere Entfernung
- Spezialwerkzeug zum rekrutieren von Begleitern


Sonstiges:
- Rüstung für bestimmte Gebiete (z.B. radioaktiv)
- Schilde
- Sonderfertigkeiten

Unter Sonderfertigkeiten gibt es so was wie, Flugdrohne anfordern oder Begleiter heilen und noch ein paar Sachen mehr. Diese Funktionen müssen sich nach dem Benutzen wieder aufladen.

Waffen, Ausrüstung, Schilde und Sonderfertigkeiten werden im Spiel in Basen über ein Terminal gekauft. Die Währung nennt sich Ressource und kann in der Welt aufgesammelt werden.

Es gibt im weitesten Sinne ein Schnellreise Funktion. Auf der Karte kann man eigene Bunker oder Landepunkt auswählen und sich mit F dorthin Teleportieren lassen. Hilft
auch falls man feststeckt.
Daraus ergibt sich auch die einzige Konsequenz die bei einem Verlust einer Drohne
entsteht. Der Verlust von Zeit um wieder dorthin zukommen wo man war.

Die Handlung wird über Texte, die beim Scannen von Artefakten gefunden werden müssen, erzählt. Diese Artefakte und Datenblöcke können leichter mit dem Scanmodus gefunden werden. Ab und an kommen auch noch Meldungen vom Schiff, auch in Textform. Sonst bleibt es dem Spieler überlassen aus dem gesehen seine Schlüsse zu ziehen.



Nach rund 9 Stunden und dem Lesen der Nachrichten muss ich sagen das ich nicht sonderlich viel mehr erfahren habe. Kann natürlich sein das die alles aufklärende
Nachricht noch darauf wartet gefunden zu werden. Mal sehen.

Fazit:
Eine schön gestaltete Welt unterlegt mit passender Musik. Eine Steuerung die sich anpassen lässt, der Steamcontroller funktioniert auch. Dagegen stehen verschwurbelte Infos die nicht viel hergeben, bis jetzt.

Ich werde dran bleiben und das Signal finden.

Dodger





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The Darkside Detective

Linux-SpielenPosted by Dodger 15 Aug, 2017 19:43:48

The Darkside Detective ist ein weiteres Point and Click Abenteuerspiel im Pixeldesign. Das Spiel ist sehr statisch, was bedeutet das unsere Figuren sich nicht, wie gewohnt, bewegen. Man kann sich das ganze so vorstellen wie ein Schaufenster. Die Szenen sind mehr oder weniger fix. Es ändert sich natürlich was an der Szene wenn mit Umgebung interagiert wird.


Das heißt also nicht das es keine Bewegung im Spiel gibt, nur sind diese recht spärlich im ganzen Spiel verteilt.
Ließt sich jetzt vielleicht langweilig. Doch wird das ganze ganz gut durch, im positiven Sinn, haarsträubende Dialoge und die sechs Geschichten getragen.
Auch die Hintergrundmusik unterstützt das Geschehen so hervorragend, das es das Fehlen einer Synchronisation verschmerzbar macht. Das Spiel ist nur in englischer Sprache verfügbar.
Gespielt wird wie in der altbekannter Adventure Manier. Wir haben ein Inventar können dort und in der Umgebung Gegenstände aufnehmen und kombinieren.

In TDD sind wir der Detektiv Francis McQueen und gemeinsam mit unserem Partner Officer Dooley haben wir sehr skurrile, mysteriöse Fälle zu lösen. Es sind im ganzen sechs Stück. Jede davon ist eine eigene in sich abgeschlossene Geschichte. Neben Entführung und das Einsammeln von Plagegeister bieten die insgesamt 6 Fälle mit einer gesamt Spielzeit von gut 5-6 Stunden viel Spaß.



Mir hat das Abenteuer mit den beiden viel Freude bereitet. Der Preis von 11,49 € ist durchaus in Ordnung (im Gegensatz zu z.B. Calmwaters).

Die Rätsel sind meiner Meinung nach nicht so schwer, es geht recht geradlinig durch das Geschehen. Auch sind die Möglichkeiten nicht so groß, so das man auch mit ausprobieren recht zügig voran kommt.

Also wer Lust auf ein kurzweiliges, spaßiges Pixelabenteuer hat, kann zuschlagen.

Das Programm ist hier bei Steam zu bekommen.


Das war es für mich erstmals mit The Darkside Detective.
Weiter geht es demnächst.

Bis dahin,

Dodger





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Scanner Sombre [Beta]

Linux-SpielenPosted by Dodger 30 Jul, 2017 18:06:18
Bei Scanner Sombre handelt es sich um einen sogenannten Walkingsimulator. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Höhlenforschers. Mit Hilfe des LIDAR Scanners und einer VR Brille geht dann das erforschen los.

Der Handscanner wirft Strahlen aus mit der die Umgebung, in verschiedenen Farben, sichtbar wird.

Das ganze erinnert an eine Wärmebildkamera. Rot wird die nahe Umgebung dargestellt. Dann gibt es noch gelb und grün bis zu blau das das am weiteste entfernte Darstellt.


Hört sich vielleicht seltsam an, funktioniert aber ganz gut um voran zukommen. So läuft man also durch das Höhlensystem und macht den Weg mit Hilfe des Werkzeugs sichtbar.

Viel passiert allerdings nicht. Der Charakter gibt ab und an ein paar Sätze von sich (keine Synchronisation) und der Scanner nimmt ab und an Ereignisse wahr, welche aber weder zur Spannung beitragen oder gruselig wirken. Das geht dann bis zum Ende so weiter.

Laut Steam habe ich rund 2,5 Stunden an Spielzeit in Scanner Sombre verbracht. Während dieser Zeit ist das Spiel einmal abgestürzt, für eine Beta nicht schlecht. Einen Fehler der weder durch Neustart verschwand war die Einblendung des erfolgreichen Update des Scanners.











Die Frame Rate war in Ordnung, in der Regel nie unter 50. Es gab zwei Stellen kurz vor Ende des Spiels an dem die Rate in den Keller ging bis auf 11. Aber sonst alles im grünen Bereich.

Das größte Problem für mich war, das nicht viel passiert. Man läuft das ganze runter und wird am Ende doch noch mit einer guten Endsequenz belohnt. Nachdem ersten durchspielen erwartet einem ein New Game+ was mich aber nicht zu einem weiteren Durchgang motivieren kann.

Scanner Sombre sieht schön aus aber bietet wenig. Die paar Sätze z.B. die im Spiel fallen hätte man doch Synchronisieren können. Das hätte mehr zur Atmosphäre beigetragen.

Das Spiel kann man hier im Steamstore bekommen, muss dann aber über den Beta Reiter das Spiel für Linux zugänglich machen.

Das war es für mich hier weiter geht es demnächst.

Bis dahin, Dodger









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Calm Waters - Das Ende

Linux-SpielenPosted by Dodger 09 Jul, 2017 10:02:16
Raus das war ja einfach.

Aus der Zelle raus zukommen war dann doch ganz einfach. Man muss nur Manccini lang genug nerven. Allerdings erfolgt danach, ich nenne es mal, ein Quicktime Event.
Hat man auch das geschafft, geht es in guter alter Adventure Manier weiter. Das man kurz als Michelle spielt ändert daran nichts, warum auch?
Auf der Insel geht es dann auch recht schnell dem Ende entgegen. Was einem davon trennt sind zwei Rätsel und ein weiterer Quicktime Event.
Der Trash-Faktor wird auch bis zum Schluss beibehalten.
(Beleuchtung wurde von mir geändert im Spiel ist es viel dunkler)

Nach 3 Stunden Spielzeit, gescheitere Leute brauchen weniger, sieht man auch die Credits und das Spiel beendet sich selber.

Fazit:
Hat mir das Spiel Spass gemacht? Gute Frage, ich für meinen Teil fand es befriedigend es zu beenden. Backlog minus eins. Die Story ist sehr dünn und bietet nichts neues. Die Sprecher und die Grafik haben das Niveau eines B oder C Films.
Der Preis der momentan auf Steam verlangt wird, 12,99 Euro, finde ich schon sehr dreist, wenn man die Spielzeit und Präsentation bedenkt.

Also empfehlen kann ich es nicht. Es sei den man steht auf die dargebotene Art oder kauft es bei einem Verkaufsangebot.

Erwähnen muss ich noch das es unter Manjaro Linux nur im Fenstermodus lief. Im Vollbild ging das Spiel mangels Mauszeiger nicht zu starten.

Das war es mit Calm Waters.

Hier ist der Link zum Steamstore falls wirklich benötigt.

Weiter geht es demnächst.

Bis dahin, Dodger.





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Calm Waters

Linux-SpielenPosted by Dodger 02 Jul, 2017 15:42:21

Bei Calm Waters handelt es sich um ein klassisches Point and Click Advenutre. Die Mechaniken sind wie eh und je. Man hat ein Inventory Leiste, kombiniert Gegenstände und so weiter.
Erwähnenswert ist, dass es unter Linux bei mir nur im Fenstermodus zu spielen ist. Im Fullscreen geht aufgrund des Fehlens eines Mauszeigers nichts.

Grafik und Ton sind zweckmässig und versprühen einen trashigen Charme und ist komplett in englisch.
Da es sich um eine Indie Produktion handelt war ich aber doch froh, das es eine englischsprachige Vertonung gibt.



Die Geschichte ist nicht sonderlich originell und schnell erzählt. Nach einem Schicksalsschlag gehen auf eine Insel um dort Urlaub zumachen um das was geschehen ist zu vergessen.
Es dauert aber nicht lange bis wir in Ereignisse hineingezogen werden die nicht so richtig mit Erholung im Einklang stehen. Menschen verschwinden.

Nach rund 2 Stunden Spielzeit bin ich dann auch erst mal im Knast gelandet, und habe keine Idee wie es weitergeht. Der Weg dahin war mit den üblichen Mechaniken die man von dieser Sorte Spiel erwarten kann gepflastert.

Gespannt bin ich wie es weit geht aber mehr davon beim nächsten mal.

Bis dahin,
Dodger

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Pinstripe

Linux-SpielenPosted by Dodger 02 Jul, 2017 15:19:38

Pinstripe das Ende von Runde zwei.


Nach einer längeren Pause hab ich Heute Pinstripe nochmal beendet.
Gespannt war ich was es mit dem silbernen Schlüssel auf sich hat, bzw. was hinter den Türen verborgen ist.
Um es kurz zumachen, der silberne Schlüssel öffnet Bereiche in denen Kickstarter Unterstützer ab einem bestimmten Level erwähnt werden. Daneben gibt es noch einige Kristalle zu finden die es leichter machen das Ticket zu bezahlen.
Ansonsten bleibt alles beim alten. Ein in Anführungszeichen anderes Ende
kann man erreichen, wenn man sich in den Dialogen für eine Seite der Art zu Antworten entscheidet.

Es bleiben am Ende noch verschlossene Türen zurück. Daher ist es nicht verwunderlich das man zum Schluss den goldenen Schlüssel erhält.

Wann ich mich allerdings zu Runde drei aufmache kann ich noch nicht sagen, möchte das aber irgendwann tun.

Bis dahin,

Dodger


P.S. Vergessen, Pinstripe kann man hier beziehen: Steamstore







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